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(Quelle: wikimedia)
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Die Fastenzeit ist eine Zeit des Aufbruchs. Vierzig Tage lang gehen wir auf Ostern zu – auf das Fest der Auferstehung.
Doch was bedeutet das eigentlich: Auferstehung? Heißt das einfach ein Leben nach dem Tod, ein „Weiter so“ unter anderen Bedingungen? Oder steckt mehr dahinter?
Die christliche Hoffnung spricht von Verwandlung, von einem Leben, das nicht im Dunkel endet. Von Gottes Wirklichkeit, die stärker ist als Angst, Schuld und Tod. Auferstehung ist kein billiger Trost. Sie stellt unsere Vorstellungen in Frage und lädt ein, neu zu hören, neu zu vertrauen, neu aufzubrechen.
Ostern beginnt nicht erst am leeren Grab. Es beginnt dort, wo wir uns von Christus führen lassen.
Ihr Pfarrer
Geistl. Rat Dr. Markus Schrom