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Ernte aus dem Garten (© pickle smith / CC0 – gemeinfrei / Quelle: flickr.com)

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage!

Für die Ernte zu danken ist schon seit Jahrtausenden Brauch. Denn eine gute Ernte ist für spirituell sensible Menschen ein Hinweis darauf, dass wir die Welt im Letzten nicht selbst in der Hand haben und Vieles uns geschenkt ist. Erst 1972, also vor fünfzig Jahren, wurde in Deutschland festgelegt, dass das Erntedankfest am ersten Oktobersonntag gefeiert werden soll. Trotzdem ist Dank nie Verpflichtung. Dank ist eigentlich eine Haltung. Wer ehrlich „Danke“ sagt, der bringt zum Ausdruck, dass die Ernte des Jahres, aber auch vieles andere Geschenk ist. 

In diesen Tagen darf aber auch nicht aufhören, jene im Blick zu haben, die momentan Dunkelheit in ihrer Umgebung erleben müssen. Die Bitte, das Gebet um den Frieden – besonders für die Ukraine – darf darum nicht aufhören, nie aufhören. In allen unseren unterschiedlichen Gottesdiensten beten wir darum. An dieser Stelle finden Sie auch den Aufruf von Bischof Dr. Betram Meier und Vorschläge für das Gebet: Bischof Betram ruft zu inständigem Gebet auf. 

Ihr Pfarrer Dr. Markus Schrom