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(Quelle: wikimedia)
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Menschen stehen an einem Tisch. Sie essen hastig. Sie hören. Sie erinnern sich. Und doch ist es mehr als ein Mahl. Das Bild des flämischen Malers Dieric Bouts zeigt einen solchen Moment: Brot liegt bereit. Ein Lamm wird geteilt. Und doch geschieht etwas Entscheidendes: Eine Geschichte wird gegenwärtig.
Es ist das Pessachmahl. Das Pessach ist ein Aufbruchsmahl und die Erinnerung an die Befreiung aus Ägypten, die Hoffnung auf Freiheit und die Erfahrung: Gott ist da.
Jesus feiert am Abend vor seinem Tod mit seinen Jüngern dieses Mahl. Er nimmt das Brot und teilt es. Und er nimmt den Kelch. Seitdem feiern Christen dieses Mahl immer wieder. Nicht nur als Erinnerung. Sondern als Gegenwart.
Gründonnerstag verbindet beides: den Aufbruch Israels in die Freiheit und die Hingabe Jesu. Und dieser Weg geht weiter: durch die Nacht des Verrats, durch den Karfreitag, durch die Leere des Karsamstags bis hin zum Morgen von Ostern.
Die Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft von Palmsonntag bis Ostermontag finden Sie hier: Gottesdienstordnung vom 28. März bis 6. April (Palmsonntag bis Ostermontag)
Ihr Pfarrer
Geistl. Rat Dr. Markus Schrom