Herzlich willkommen!

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Manches im Leben können wir planen und gestalten. Anderes kommt unerwartet: eine gute Nachricht, eine Krankheit, ein Abschied oder ein neuer Anfang. Dann sagen wir manchmal: „Das ist halt so“ oder „Da kann man nichts machen.“
Solche Sätze können helfen, Unveränderliches anzunehmen. Sie können aber auch nach Resignation klingen: Die Würfel sind gefallen.
Doch sind wir wirklich dem Zufall oder einem blinden Schicksal ausgeliefert? In der Antike suchten Menschen nach Zeichen dafür, ob die Götter ihnen wohlgesinnt waren. Der christliche Glaube setzt einen anderen Akzent: Wir müssen Gottes Liebe nicht aus dem wechselnden Verlauf unseres Lebens ablesen. In Jesus Christus hat Gott gezeigt, dass er es gut mit uns meint und uns auch auf schweren Wegen nicht verlässt.
Unser Leben liegt nicht in der Hand eines blinden Schicksals. Es liegt in der Hand Gottes.
Ihr Pfarrer
Geistl. Rat Dr. Markus Schrom