Herzlich willkommen!

Wundersame Brotvermehrung, Darstellung im Codex Egberti, um 980–993 n. Chr. (Stadtbibliothek Trier, Ms. 24, fol. 47v.)

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer

Jesus ist nicht an den naheliegenden Lösungen gelegen, wenn es darum geht, den Menschen das „Reich Gottes“ erfahrbar zu machen. Davon erzählt der Bericht von der Speisung der Fünftausend. Und Jesus geht auch darum, dass die Jünger in diese Haltung einstimmen: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ (Mt 14,26). Was wir von ihm empfangen, das können wir weitergeben.

Das Brot aus seiner Hand ist Zeichen der Nähe Gottes, ist Zeichen des anbrechenden Reiches Gottes. Darum haben frühchristliche Märtyrer auch in einem Prozess ihrem Richter gesagt, der sie wegen des Besuchs des Sonntagsgottesdienstes verurteilte: „Sine dominico non possumus — Ohne das Herrenmahl können wir nicht leben.“

Jesus sorgt sich, dass wir von seinem Brot erhalten. Jesus sorgt sich, dass Menschen Zeit mit ihm verbringen können. Jesus sorgt sich um unser Leben.

Ihr Pfarrer Dr. Markus Schrom

Bitte beachten Sie, dass Sie damit keine Garantie für einen Platz im Gottesdienst haben, da die Zahl der Plätze aufgrund des aktuellen Schutz- und Hygienekonzeptes begrenzt ist. Wir bitten Sie darum, auch frühzeitig da zu sei.